Wanderung Seceda Panascharte

Wandern von Villnöss auf die Seceda durch die Panascharte - Schwierigkeit

Der weithin bekannte Blick auf die anmutigen Geislerspitzen
Der weithin bekannte Blick auf die anmutigen Geislerspitzen

Der seitlich gerichtete Blick auf die anmutigen Spitzen der Villnösser Geisler von der Seceda zählt zu den beliebtesten und begehrtesten Fotomotiven in den Dolomiten.

Die Seceda selbst kann man von St. Ulrich, von St. Christina oder über die Villnösser Panascharte besteigen.

 

Im Zickzackkurs auf die Seceda
Im Zickzackkurs auf die Seceda

Wegbeschreibung auf die Seceda über die Panascharte

Ausgangspunkt ist der Wanderparkplatz bei der „Waldschenke“ in Ranui in St. Magdalena.

Dem Wegweiser Nr. 28 in Richtung Brogles Alm folgend, wandert man zunächst im steten Anstieg durch den schattenspendenden Wald.

Am Ende des Forstweges schlägt man nacheinander die schmalen Wanderwege Nr. 29 und 35 ein, bis am linken Wegesrand der Steig Nr. 6A in Richtung Panascharte abzweigt.

Zu Füßen der anmutigen Geislerspitzen steigt er zunächst vor der malerischen Kulisse des Eisacktals recht sanft an.

Alsbald aber führt er im nunmehr ziemlich steilen Anstieg in unzähligen Zick-Zack-Kehren über die schroffen Geröllhänge der Panascharte. Einige ausgesetzte Passagen wurden mit Stahlseilen und Holzplanken gesichert und dadurch entschärft. Dennoch ist insbesondere hier Trittsicherheit gefragt.

Schließlich erreicht man die Seceda, deren sanft geschwungene Weiden im starken Kontrast zum geröllreichen und felsigen Anstieg stehen. Hier werden die Mühen des Aufstiegs mit einem malerischen Panoramablick belohnt: Neben den eingangs erwähnten Geislern, schweift der Blick unter anderem auch über die Puezgruppe, den Sellastock, den Lang- und Plattkofel, den Rosengarten, die Raschötz und den Peitlerkofel.

Wenngleich sich auf der Seceda zumeist zahlreiche Bergliebhaber tummeln, sollte man sich den Ausblick vom nahen Gipfelkreuz nicht entgehen lassen. Hierfür folgt man weiterhin dem Weg Nr. 6, der die sanften Weidehänge in Richtung Seilbahn quert.

Neben dem anmutigen Gipfelkreuz verrät eine Panoramatafel die Namen der zahlreichen Gipfel, die man von hier aus erblickt.

Der Rückweg von der Seceda erfolgt auf dem Hinweg.

 

Das anmutige Gipfelkreuz der Seceda
Das anmutige Gipfelkreuz der Seceda

Alternativer Rückweg von der Seceda zur Gschnagenhardthütte und zur Geisleralm

Auch auf dieser etwas längeren Variante folgt man zunächst dem Hinweg.

Diesmal aber behält man den Adolf-Munkel-Weg bei, von dem schließlich der Weg Nr. 34 abzweigt. Er führt direkt zur gemütlichen Gschnagenhardt Hütte und zur weithin bekannten Geisleralm, die vor der berückenden Kulisse der Geislerspitzen zur wohlverdienten Einkehr einladen.

Nacheinander den breiten Wegen Nr. 34A und 28 folgend, wandert man sodann im gemütlichen Abstieg nach Ranui zurück.

 

Zunächst wandert man im sanften Anstieg durch den Wald
Zunächst wandert man im sanften Anstieg durch den Wald

Details zur Seceda

Der Name Seceda leitet sich übrigens vom lateinischen Adjektiv siccus, -a, -um ab, was soviel wie trocken, dürr bedeutet. Tatsächlich sind die sanft gewellten Weidehänge unterhalb des Gipfels relativ trocken.

Infos zur Wanderung

  • Dauer:06:45 h
  • Länge:14 km
  • Höhenmeter:1125 m
  • Min. Höhe:1378 m
  • Max. Höhe:2516 m

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