Costaces Würzjoch Wanderung

Wanderung von Cialciagn auf das Würzjoch, zur Würzjochhütte und auf den Aussichtspunkt Costaces

Der Aussichtspunkt Costacia am Würzjoch
Der Aussichtspunkt Costacia am Würzjoch

Hinter der Würzjochhütte eröffnet der Aussichtshügel Costacia einen atemberaubenden Ausblick auf die Dolomiten mit dem alles beherrschenden Peitlerkofel. Zu diesem idyllischen Aussichtspunkt am Würzjoch führt eine schöne Rundwanderung.

 

Im sanften Auf und Ab quert der Weg Nr. 8A die Hänge am Fuße des Peitler
Im sanften Auf und Ab quert der Weg Nr. 8A die Hänge am Fuße des Peitler

Wegbeschreibung Würzjoch Costacia

Die Wanderung zum Aussichtspunkt Costacia nimmt auf dem Wanderparkplatz Cialciagn unterhalb des Würzjochs ihren Anfang. Der Wegnummer 1 folgend, wandert man zunächst auf der sanft abfallenden Bergstraße in Richtung Kalkofenhütte.

Wenig später zweigt am rechten Straßenrand der Waldweg Nr. 8 ab. Er führt im angenehmen Anstieg durch den schattenverheißenden Wald und mündet bei einer privaten Almhütte erneut in die Würzjochstraße. Hier entfaltet sich bereits ein malerischer Ausblick auf die imposanten Feldwände des Peitlerkofel, der uns fortan begleitet.

Nun folgt der Weg ein kurzes Stück der Straße, von der er an einem kleinen Bach erneut rechts abzweigt und durch ein kleines Waldstück und Wiesen auf das Würzjoch ansteigt. Auf diesem rund 2.000 m hohen Übergang zwischen dem Eisack- und dem Gadertal verlockt die Würzjochhütte zur genussreichen Einkehr.

Hinter der Würzjochhütte schlägt man den Wanderweg Nr. 1 in Richtung Maurerberg ein. Wenig später weist ein hölzerner Wegweiser den links abzweigenden Anstieg zum runden, mit Bänken ausgestatteten Panoramatisch des Costaces. Inmitten sanfter Bergwiesen entfaltet sich hier ein atemberaubender Ausblick auf die Dolomiten mit dem fernen Muntejela de Senes, dem Heiligkreuzkofel oder der Lavarella bis hin zum alles beherrschenden Peitlerkofel und den anmutigen Aferer Geislern. Hinter uns erheben sich indes der Gabler und der Maurerberg.

Von Costaces wandert man auf dem bereits bekannten Weg zur Würzjochhütte zurück. Hier schlägt man diesmal den anfangs breiten, sanft ansteigenden Wanderweg Nr. 8A in Richtung Peitlerkofel ein. Er führt an einem wurzelbeschlagenen Aussichtspunkt vorbei, auf dem sich ein spektakulärer Ausblick auf die freigelegte Nordseite des Peitler entfaltet. Seine unterschiedlichen Schichten gewähren tiefe Einblicke in die Jahrmillionen währende Erdgeschichte der Dolomiten.

Dahinter laden gleich zwei Almhütten inmitten der sanft gewellten Peitlerwiesen zur genussreichen Zwischenrast: die Munt de Fornella und die Sot Pütia.

Weiterhin der Wegnummer 8A folgend, quert der alsbald schmaler werdende Weg im sanften Auf und Ab die teils steil abfallenden Hänge am Fuße des Peitlerkofel und eröffnet dabei schöne Ausblicke auf die ringsum aufragende Bergwelt mit den vor uns liegenden Aferer Geislern und dem nunmehr gegenüberliegenden Costaces, dem Gabler und dem Maurerberg.

An der nächsten Weggabelung folgt man kurz dem nach unten führenden Weg Nr. 4, von dem kurz darauf der Weg Nr. 1 über teils schotter- und steinbeschlagene Wald- und Wiesenhänge zum Wanderparkplatz Cialciagn absteigt.

Infos zur Wanderung

  • Dauer:04:00 h
  • Länge:11.6 km
  • Höhenmeter:525 m

  • Min. Höhe:1740 m
  • Max. Höhe:2144 m

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