Seefeldspitze Wanderung

Vom Gitschberg über die Seefeldseen auf die aussichtsreiche Seefeldspitze

Nur noch wenige Meter trennen uns vom schlichten Gipfelkreuz der Seefeldspitze
Nur noch wenige Meter trennen uns vom schlichten Gipfelkreuz der Seefeldspitze

Über dem Mittleren und Kleinen Seefeldsee thront die aussichtsreiche Seefeldspitze. Sie zählt neben dem Gaisjoch, der Wilden Kreuzspitze, der Napfspitze und dem Astjoch zu jenen fünf Aussichtsgipfeln, die vom Tourismusverband Gitschberg-Jochtal zu den „Big Five“ gekürt wurden.

 

Der Große Seefeldsee schimmert in den prächtigsten Farben
Der Große Seefeldsee schimmert in den prächtigsten Farben

Wegbeschreibung Seefeldspitze

Die Wanderung auf die Seefeldspitze nimmt an der Talstation der Gitschberg Kabinenbahn in Meransen ihren Anfang, mit der man einfach und bequem zur Nesselhütte am Gitschberg hochschwebt.

Oben angekommen, schlägt man den anfangs noch breiten Wanderweg Nr. 21 in Richtung Seefeldspitze ein. Er führt im sanften Auf und Ab an der Zasslerhütte vorbei zum Ochsenboden.

Vom Ochsenboden schlängelt sich der Weg Nr. 6 durch friedvolle Bergwiesen zur hölzernen Weißalm.

Hier nimmt der sogenannte Schellenbergsteig seinen Anfang, der dem Wanderer Trittsicherheit und Schwindelfreiheit abverlangt. Der schmale Steig quert nämlich steil abfallende Grashänge und führt dabei über einige felsige Passagen, die teils mit Halteseilen gesichert sind. Unterwegs erschließen sich weitreichende Ausblicke ins langgezogene Altfasstal und auf die umliegende, hochaufragende Bergwelt.

Am Ende des Schellenbergsteigs erhascht man bereits einen Blick auf den felsumschlossenen Großen Seefeldsee. Zunächst aber steigt der Weg Nr. 6 am Mittleren und Kleinen Seefeldsee vorbei auf die Seefeldspitze an.

Neben dem Gipfelkreuz auf 2.717 m Höhe eröffnet sich schließlich ein unvergessliches Panorama: Während zu unseren Füßen die beiden kleineren Seefeldseen schimmern, schweift unser Blick im Norden über die Zillertaler Geltscher und im Süden zu den Dolomiten.

 

Der Schellenbergsteig verlangt den Wanderern Trittsicherheit und Schwindelfreiheit ab
Der Schellenbergsteig verlangt den Wanderern Trittsicherheit und Schwindelfreiheit ab

Rückweg Seefeldspitze

Auf dem Rückweg folgt man erneut dem Weg Nr. 6 in Richtung (Großer) Seefeldsee.

An der Seefeldalm schlägt man den Weg Nr. 15 ein, der entlang des rauschenden Seefeldbaches zum nahen Seefeldsee hinabführt.

Weiterhin der Beschilderung Nr. 15 folgend, steigt man vom See in zahlreichen Serpentinen zur einladenden Wieserhütte ab, in der die Gäste mit schmackhaften Almköstlichkeiten verwöhnt werden.

Von der Wieserhütte führt der breite Weg Nr. 15 ohne nennenswerte Höhenunterschiede durch das langgezogene Altfasstal.

Am großen Wanderparkplatz schlägt man entweder die Wege 6 und 6A in Richtung Meransen ein oder wandert auf der asphaltierten Straße zur Talstation der Gitschbergbahn zurück.

Wer diesen ziemlich langen Rückweg schneller zurücklegen möchte, kann sich in der Wieserhütte auch ein Fahrrad ausleihen und zum Ausgangspunkt zurückradeln.

 

Der Schellenbergsteig führt über jäh abfallende Steilhänge
Der Schellenbergsteig führt über jäh abfallende Steilhänge

Angegebene Aufstiegszeit

Bergstation Gitschberg – Seefeldspitze: 3h

Infos zur Wanderung

  • Dauer:06:30 h
  • Länge:19.5 km
  • Höhenmeter:600 m
  • Min. Höhe:1388 m
  • Max. Höhe:2710 m

Höhenprofil

Wetter

Please wait ...

Aktuelle Werte Umgebung

Please wait ...

Hütte

Bergsee

Aussichtsberg

Seewanderung

Gipfelkreuz

Panorama

Gipfelwanderung

Wanderung

Wandern

Nesselhütte

Schellenbergsteig

Südtirol

Seefeldspitze

Gitschberg

Wieserhütte

Seefeldseen

Altfasstal

Meransen