Der Hofburggarten in Brixen

Eine Besinnungsoase im Zentrum der Bischofsstadt Brixen

Der Hofburggarten, ein Ort der Stille und der Kontemplation mitten in Brixen
Der Hofburggarten, ein Ort der Stille und der Kontemplation mitten in Brixen

Mit seinen weinumrankten Laubengängen, den eingefassten Wassergräben, dem schlichten Gartenhäuschen und den beiden fernöstlich angehauchten Eckpavillons scheint der von hohen alten Mauern umfriedete Hofburggarten in Brixen aus der Zeit gefallen zu sein.

Einstmals dem Klerus vorbehalten, war er seit jeher ein Ort des Rückzugs und der Kontemplation.

 

Einer der orientalisch angehauchten Ecktürme
Einer der orientalisch angehauchten Ecktürme

Kleiner Einblick in die Geschichte des Hofburggartens

Der fürstbischöfliche Hofburggarten blickt auf eine lange und traditionsreiche Geschichte zurück: Mitte des 13. Jahrhunderts erstmals urkundlich belegt, zählt er nicht nur zu den wenigen erhalten gebliebenen Obstgärten, sondern ist vermutlich auch der älteste historisch dokumentierte Baumgarten des Kontinents.

So lässt sich nachweisen, dass hier seit dem Mittelalter Obstbäume angepflanzt werden. Seine heutige Ausdehnung von 2,3 ha ist indes seit dem 16. Jahrhundert belegt.

War der fürstbischöfliche Nutz- und Lustgarten über Jahrhunderte hinweg dem Klerus vorbehalten, soll das abgeschiedene Kleinod künftig als kulturelle Erholungsstätte und Begegnungsort einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.

 

Seit dem Mittelalter sind hier Obstbäume belegt
Seit dem Mittelalter sind hier Obstbäume belegt

Interessante Details zum Hofburggarten

Zusammen mit dem Herrengarten und der Hofburg steht der Hofburggarten heute unter direktem Denkmalschutz.

Auf den Plänen von 1831 und 1913 sind alte Wasserkanäle zu erkennen, deren Existenz durch Grabungen nachgewiesen werden konnte. Sie dienten zur Bewässerung der Apfelbäume.

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