Edelrauthütte Südtirol Wanderung

Wanderung zum Eisbruggsee und zur neuen Edelrauthütte vom Pfunderer Tal

Die Edelrauthütte, ein architektonisches Kleinod in den Pfunderer Bergen
Die Edelrauthütte, ein architektonisches Kleinod in den Pfunderer Bergen

Die Edelrauthütte, die nunmehr zu den modernsten Schutzhütten Südtirols zählt, kann auf mehreren Wegen erwandert werden. Wir wählen den etwas längeren, dafür aber einsameren Zugang vom Weiler Dun im hinteren Pfunderer Tal.

 

Inmitten einer berückenden Bergwelt liegt der tiefblaue Eisbruggsee
Inmitten einer berückenden Bergwelt liegt der tiefblaue Eisbruggsee

Wegbeschreibung Edelrauthütte

Die Wanderung zur Edelrauthütte nimmt am weitläufigen Wanderparkplatz im Streuweiler Dun im hinteren Pfunderer Tal ihren Anfang. Hier folgt man zunächst der Straße, bis am rechten Wegesrand der Wanderweg Nr. 13 in Richtung Edelrauthütte abzweigt.

Er führt im mitunter ziemlich steilen Anstieg durch die nahezu unberührten Almwiesen des Eisbruggtals zur Eisbruggalm und von dort weiter zum malerisch schimmernden Eisbruggsee.

Dahinter schlängelt sich der Pfad über steinbeschlagenes, aber gut begehbares Gelände zur Edelrauthütte weiter. Am Übergang zwischen Pfunders und Lappach verlockt sie zur genüsslichen Einkehr in gemütlicher Atmosphäre.

Auf dem Rückweg steigt man zunächst auf dem bereits bekannten Pfad zum Eisbruggsee ab. Am schimmernden Bergsee schlägt man diesmal aber den Weg Nr. 18 ein, der durch friedvolle, z. T. steile Wiesenhänge über die Valsscharte zur Vals Alm hinabführt. Entlang des Weißsteinbaches schlängelt sich der Weg nun zum Ausgangspunkt zurück.

 

Durch saftige Bergwiesen zur Edelrauthütte
Durch saftige Bergwiesen zur Edelrauthütte

Angegebene Aufstiegszeit Edelrauthütte

Parkplatz – Edelrauthütte: 3h15'

 

Edelrauthütte
Edelrauthütte

Anmerkung Wanderung Edelrauthütte

Die Edelrauthütte kann auch vom Neves-Stausee erwandert werden.

 

Die Vals Alm liegt inmitten einer friedvollen Idylle
Die Vals Alm liegt inmitten einer friedvollen Idylle

Interessantes Detail am Rande

Im Jahr 1908 war am Eisbruggjoch erstmals ein Schutzhaus errichtet worden. Dieses diente in erster Linie als Tourenstützpunkt, von dem aus man auf die umliegenden Dreitausender wie den Hochfeiler oder den Hohen Weißzint aufsteigen konnte.

Infos zur Wanderung

  • Dauer:07:15 h
  • Länge:15.6 km
  • Höhenmeter:1050 m

  • Min. Höhe:1535 m
  • Max. Höhe:2543 m

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