Von Klausen nach Barbian auf dem Keschtnweg

Eine herbstliche Wanderung im Eisacktal

Durch raschelndes Kastanienlaub nach Barbian
Durch raschelndes Kastanienlaub nach Barbian

Diese etwas steilere Wanderung durch Wald, Wiesen und Kastanienhaine nimmt im mittelalterlich geprägten Künstlerstädtchen Klausen ihren Anfang.

Vom Stadtzentrum aus wandert man zunächst südwärts zur Thinnebachbrücke, über die man auf die alter Latzfonser Straße gelangt. Diese führt durch das schluchtförmige Thinnebachtal.

Wir aber zweigen nach dem engen Tunnel nach links ab und folgen dem mit einer Kastanie markierten „Keschtnweg“.

Dieser führt zunächst über eine steil ansteigende Asphaltstraße zum Muttner Hof empor, wo er in einen schotterreichen Wanderweg übergeht.

Durch malerische (Obst)Wiesen, Wald und Kastanienhaine mit verträumten Blicken auf Klausen, Kloster Säben, die gegenüberliegenden Ortschaften und die bleichen Dolomiten wandert man sodann im steten Anstieg an mehreren Höfen vorbei nach Villanders.

Hiernach führt der Keschtnweg mitten durchs Dorfzentrum zu den untersten Häusern hinab, wo er in einen Feldweg übergeht. Auf diesem gelangt man zum bewaldeten Mühlbachgraben.

Im wechselnden An- und Aufstieg mit einigen Abschnitten auf der asphaltierten Straße gelangt man sodann über Sauders nach Barbian.

Der Rückweg erfolgt auf dem Hinweg.

 

Auf dem Keschtnweg nach Villanders
Auf dem Keschtnweg nach Villanders

Ungefähre Richtzeit

Hinweg: 3,5 – 4h

 

Kloster Säben
Kloster Säben

Details am Rande

Der Name Kastanie leitet sich übrigens vom persischen „kasutah“ ab, was soviel wie „trockene Frucht“ bedeutet.

Nach starken Abholzungen wurde Klausen mehrfach vom Hochwasser und den Schuttmassen des Thinnebachs heimgesucht.

 

Infos zur Wanderung

  • Dauer:03:45 h
  • Länge:10.7 km
  • Höhenmeter:600 m
  • Min. Höhe:521 m
  • Max. Höhe:940 m

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