Lech Sant Schwaige Wanderung

Wanderung von der Col Raiser Seilbahn zum Lech Sant unterhalb der Seceda

Die rustikale Lech Sant Schwaige
Die rustikale Lech Sant Schwaige

Der Lech Sant und die gleichnamige Schwaige am Fuße der Seceda sind ein ideales Wanderziel für Naturliebhaber und Genießer.

 

Vor der Kulisse der Grödner Dolomiten zur Gamsbluthütte
Vor der Kulisse der Grödner Dolomiten zur Gamsbluthütte

Wegbeschreibung Lech Sant Schwaige

Die Wanderung zur Lech Sant Schwaige beginnt an der Talstation der Bergbahn Col Raiser bei St. Christina in Gröden, mit der man einfach und bequem die ersten 550 Höhenmeter überwindet.

Bei der Bergstation schlägt man den breiten, nahezu ebenen Wanderweg Nr. 2 in Richtung Fermeda Hütte ein. Kurz vor dieser beliebten Almhütte zweigt links der sanft abfallende Weg Nr. 1A ab, der wenig später den Waldweg Nr. 42 kreuzt.

Er führt im sanften Anstieg zum lauschigen Lech Sant und zur dahinter liegenden Lech Sant Schwaige. Inmitten der sanft gewellten Mastlé-Alm verheißt sie genussreiche Momente in gemütlicher Atmosphäre: Neben den traditionellen Südtiroler Gerichten lässt insbesondere der hauseigene Kuh-, Schaf- und Ziegenkäse Genießerherzen höher schlagen. So vereinen sich auf der gemütlichen Terrasse die kulinarischen Genüsse mit einem bezaubernden Ausblick auf die schimmernden Wasser des Lech Sant, den Monte Pic, die Seceda, das Steviamassiv und den Sellastock.

Nach der genüsslichen Einkehr wandert man zunächst auf dem bereits bekannten Wege zur letzten Weggabelung zurück, an der man diesmal den Weg Nr. 42 beibehält. Er führt zur einladenden Gamsbluthütte hinab, von welcher der Weg Nr. 1A zur Sangonhütte absteigt.

Von dieser beliebten Almhütte führt der Weg Nr. 1 zur Talstation der Col Raiser Bahn zurück.

 

Lech Sant mit Blick auf die Geislerspitzen
Lech Sant mit Blick auf die Geislerspitzen

Die sagenhafte Entstehung des Lech Sant

Um den Lech Sant rankt sich eine schaurig-schöne Sage: Einst soll an der Stelle, an der sich heute der lauschige Lech Sant ausdehnt, eine kleine Kapelle gestanden haben. Doch die Hirten, die das Vieh im Sommer auf die Weiden brachten, sollen des Nachts ausschweifende Feste gefeiert haben. Da sie den Boden durch ihre wilden Tänze entweihten, sollte sie alsbald eine grausame Strafe ereilen: Wie aus dem Nichts tat sich plötzlich ein großes Loch im Boden auf, in dem die Kapelle mitsamt den frevlerischen Hirten verschwand. Das Loch aber füllte sich sogleich mit klarem Wasser. Seither schimmert der Lech Sant in den schönsten Farben. In manchen Nächten aber sollen bis heute unheimliche Lichter über den See flimmern, die an die liederlichen Hirten und ihre wilden Tänze erinnern.

Infos zur Wanderung

  • Dauer:01:45 h
  • Länge:6.6 km
  • Höhenmeter:100 m

  • Min. Höhe:1542 m
  • Max. Höhe:2121 m

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