Wanderung Langental Gröden

Langental Wolkenstein wandern

Sanft schlängelt sich der Wanderweg Nr. 14 durch das malerische Langental
Sanft schlängelt sich der Wanderweg Nr. 14 durch das malerische Langental

Das malerische Langental bei Wolkenstein lädt zu einem ausgedehnten Spaziergang in Gröden ein. Dank des breiten und sanften Wegverlaufes ist das Langental ein idealer Ausflugsort für Familien mit Kindern.

 

Langental
Langental

Wegbeschreibung Langental Gröden

Ausgangspunkt ist der gebührenpflichtige Wanderparkplatz am Eingang des Langentals in Gröden, das vom Urlaubsort Wolkenstein abzweigt.

Vom Parkplatz führt der nahezu ebene Wanderweg Nr. 14 durch dieses langgezogene, von den imposanten Felswänden des Steviastocks, des Puezmassivs, der Chedulberge und des Col Turond eingerahmte Trogtal, in dem eine bunte Vielfalt teils seltener Blumen gedeiht. Wegbegleiter ist das glucksende Talbächlein, das dann und wann im Erdreich verschwindet, um wenig später wieder aufzutauchen.

Gleich zu Beginn des Weges kommt man an der beschaulichen Silvesterkapelle vorbei. Das anmutige kleine Gotteshaus ist dem heiligen Silvester, dem Schutzpatron der Haustiere und der Ernte, geweiht und birgt in seinem Inneren unter anderem 300 Jahre alte, aus dem Leben Jesu erzählende Fresken.

Nach rund vier Kilometern erreicht man das Ende des Langentals, an dem der Aufstieg zur beliebten Puezhütte und auf die Puezspitze beginnt. Wir aber kehren auf dem bereits bekannten Wege zum Ausgangspunkt zurück und lassen die Wanderung im Jausenkiosk „La Ciajota“ bei hausgemachten Kuchen ausklingen. Als leichte Variante kann man auf dem Rückweg auch den etwas höher gelegenen Wanderweg einschlagen. Er zweigt bei der Hütte im Talschluss links ab und eröffnet schöne Ausblicke.

 

Das malerische Langental wird von hohen Felswänden umrahmt
Das malerische Langental wird von hohen Felswänden umrahmt

Anmerkung Langental Gröden

Wer genau hinschaut, kann am Eingang des Langentals die Überreste der Burg Wolkenstein unterhalb der Steviolawand erspähen. Die eng an die Felswände geschmiegte Burg aus dem 13. Jahrhundert war die Stammburg der Tiroler Adelsfamilie Wolkenstein-Trostburg, aus der später der namhafte Minnesänger, Diplomat und königliche Berater Oswald von Wolkenstein (1377 – 1445) hervorgehen sollte. Der streitlustige Dichterkomponist soll dort oben so manchen Sommer zugebracht haben.

Infos zur Wanderung

  • Dauer:02:00 h
  • Länge:6.6 km
  • Höhenmeter:175 m
  • Min. Höhe:1618 m
  • Max. Höhe:1803 m

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