Unterer Günther Messner Steig

Über die Rodel Alm zur Peitlerscharte am Würzjoch

Der Günther-Messner-Steig nähert sich zusehends den schroffen Felswänden des Peitlerkofel
Der Günther-Messner-Steig nähert sich zusehends den schroffen Felswänden des Peitlerkofel

Teils auf dem Günther Messner Steig, teils auf dem Dolomiten Panoramaweg Nr. 4 führt diese abgeschiedene Wanderung durch die beeindruckende Wiesen- und Felslandschaft am Fuße der Aferer Geisler und des Peitlerkofel – ein Geheimtipp für jene Wanderer, die sich nach einsameren Wanderungen in beeindruckender Naturkulisse sehnen. Unterwegs laden die Rodelalm, die Halslhütte und die Edelweißhütte zur Einkehr.

 

Der Günther-Messner-Steig verlangt den Wanderern Trittsicherheit ab
Der Günther-Messner-Steig verlangt den Wanderern Trittsicherheit ab

Wegbeschreibung Unterer Günther Messner Steig

Die Wanderung beginnt auf dem Wanderparkplatz Russis Kreuz (Russis Brücke) unterhalb des Würzjochs, den man über Villnöss/Coll, Lüsen oder Brixen/Afers anfahren kann.

Am Parkplatz zweigt der Günther Messner Steig in Richtung Peitlerscharte ab. Vor der beeindruckenden Kulisse der Aferer Geisler steigt er zunächst ziemlich steil durch lichte Waldstücke an.

Dahinter dehnen sich die sanft gewellten Weidewiesen der Rodelwiesen aus, in denen eine bezaubernde Vielfalt bunter Bergblumen und einige Zirben gedeihen. Durch diese schlängelt sich der nunmehr sanfter verlaufende Pfad und gibt dabei immer neue Perspektiven auf die steil aufragenden Felswände der Aferer Geisler und des Peitlerkofel frei. Auch die gegenüberliegenden sanften Hänge des Gablers und Maurerbergs ziehen den Wanderer in ihren Bann.

Hinter den Rodelwiesen gestaltet sich die Landschaft allmählich rauer. Der schmale Wandersteig quert nun im leichten Auf und Ab die stein- und geröllbeschlagenen Steilhänge des Ringspitz, die dem Wanderer eine gewisse Trittsicherheit abverlangen. Insbesondere bei Nässe ist hier Vorsicht geboten.

An der nächsten Weggabelung schlägt man den Dolomiten Höhenweg Nr. 4 in Richtung Halsl ein. Er führt durch lichte Waldhänge zur asphaltierten Würzjochstraße hinab. Mit Blick auf den gegenüberliegenden Gabler führt diese zu gleich drei, wenige hundert Meter voneinander entfernt gelegenen Berggasthäusern. Die Rede ist von der Rodelalm, der Halslhütte und der Edelweißhütte, die zur genüsslichen Einkehr einladen.

Weiterhin der Würzjochstraße folgend, gelangt man nach etwa einer halben Stunde sanften Abstiegs zum Parkplatz Russis Kreuz zurück.

 

Infos zur Wanderung

  • Dauer:03:45 h
  • Länge:11.6 km
  • Höhenmeter:400 m

  • Min. Höhe:1736 m
  • Max. Höhe:2118 m

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