Umrundung Peitlerkofel

Wanderung vom Würzjoch um den mächtigen Peitlerkofel

Der Peitlerkofel mit dem Kleinen Peitler zu seiner Rechten
Der Peitlerkofel mit dem Kleinen Peitler zu seiner Rechten

Nicht nur der Aufstieg auf den markanten Peitlerkofel ist äußerst lohnend, sondern auch dessen Umrundung. Sie führt bisweilen durch Wald und geröllbeladenes Gelände, großenteils aber durch die weitläufigen Almwiesen zu Füßen dieses nordwestlichen Eckpfeilers der Dolomiten.

Die hier vorgeschlagene Wanderung um den Peitlerkofel erfolgt im Uhrzeigersinn.

 

Mitten in der idyllischen Vaciara
Mitten in der idyllischen Vaciara

Wegbeschreibung Umrundung Peitlerkofel

Ausgangspunkt der Peitlerkofelumrundung ist der weitläufige Wanderparkplatz auf dem Würzjoch. Bereits hier erschließen sich imposante Blicke auf die schroffen Nordwände des mächtigen Peitlermassivs.  

Am Parkplatz schlägt man den Weg Nr. 8A ein, der wenig später in den Weg Nr. 8B mündet. Sie winden sich im leichten Anstieg durch eine wildromantische, von Felsblöcken, aromatisch duftenden Zirben und artenreichem Gebüsch beherrschte Landschaft.

Während des Anstiegs auf das Gömajoch wird der bislang recht sanfte Weg erstmals steiler. Dafür erschließen sich oben imposante Ausblicke auf das tiefer liegende, von den mächtigen Felswänden des Peitlerkofel beherrschte Untermoj und die Dolomiten: Namentlich der Kreuzkofel im Osten und die Gardenacia sowie die Puez-Gruppe im Süden stechen ins Auge.

Vom Gömajoch setzt sich die Wanderung an der sanfteren Südseite des Peitlerkofel fort. Hierfür folgt man dem Weg Nr. 35, der sich im sanften Auf und Ab durch die weitläufigen Almwiesen der Vaciara schlängelt.

Unterwegs kommt man an zahlreichen Scheunen vorbei, die den Wiesen einen besonderen Liebreiz verleihen. Wer genau hinhört, kann außerdem ab und an die schrillen Pfiffe der geselligen Murmeltiere vernehmen.

Schließlich zweigt rechter Hand der Weg Nr. 4B ab, der im nunmehr steilen Anstieg auf die Peitlerscharte führt.

Nacheinander den Wegen Nr. 4 und 8A folgend, wandert man von der Peitlerscharte über anfangs steiniges, geröllbeladenes Gelände und später durch grüne Almwiesen zum Würzjoch zurück.

 

Vom Würzjoch um den Peitlerkofel
Vom Würzjoch um den Peitlerkofel

Details zur Umrundung des Peitlerkofel

Der Peitlerkofel gilt als der nördlichste Eckpfeiler der Dolomiten. Er wird insbesondere vom brüchigen Schlerndolomit beherrscht, der im ganzen Naturpark Puez-Geisler bestimmend ist.

Insbesondere seine schroffe Nordseite gewährt Einblick in die mannigfaltige Tektonik der Dolomiten.

Infos zur Wanderung

  • Dauer:04:15 h
  • Länge:13 km
  • Höhenmeter:550 m
  • Min. Höhe:1964 m
  • Max. Höhe:2363 m

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