Meran heute

Eine Stadt zwischen Vergangenheit und Moderne

Meran vom Pulverturm aus gesehen
Meran vom Pulverturm aus gesehen

Auch während seines dritten Meranaufenthaltes schwärmte der deutsche Schriftsteller Stefan Zweig (1881-1942) von der Passerstadt, die mit einer einzigartigen Symbiose zwischen Nord und Süd, Stadt und Landschaft, Deutschland und Italien aufwarte. Mit seinen altehrwürdigen Laubengängen und Herrensitzen auf der einen und seinen modernen Villen und Anlagen auf der anderen Seite vereine es ferner Vergangenheit und Gegenwart. Besonders aber hatte es ihm das milde und sonnige Klima angetan.

Mit ebendiesen Eigenschaften, seinem mediterran-alpinen Flair, seiner langen Tradition als Kur- und Fremdenverkehrsort und dem milden Klima, wirbt Meran noch heute und schlägt nach wie vor zahlreiche Touristen in seinen Bann. Die üppigen, kunstvoll gestalteten Promenaden und Parkanlagen, die schmucken Fassaden einstiger Grandhotels, die edlen Villen und Ansitze, die vornehmen Geschäfte, das mittlerweile sanierte Kurhaus sowie zahlreiche andere Sehenswürdigkeiten erinnern an seine illustre Vergangenheit, während die jüngste urbane Entwicklung sowie ein breites Kulturangebot an Merans Tradition als Kur-, Musik- und Literaturstadt anknüpfen und zugleich neue Akzente setzen. Überdies hat sich die Passerstadt als internationales Zentrum für Kongresse, Kunstaustellungen und Festwochen einen Namen gemacht.

Detail am Rande

Mit fast 39.000 Einwohnern ist Meran die zweitgrößte Stadt Südtirols.

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