Wanderung auf die Hammerwand

Gipfeltour über die Tschafonhütte auf die Hammerwand im Naturpark Schlern-Rosengarten

Gipfelkreuz Hammerwand
Gipfelkreuz Hammerwand

Wenngleich die Hammerwand im Schatten ihres berühmten Nachbarn, des 2.563 m hohen Schlern steht, steht sie diesem in puncto Aussicht in nichts nach. Aber während sich auf dem Südtiroler Hausberg zumeist zahlreiche Wanderer tummeln, genießt man auf der Hammerwand die erholsame Stille der Berge.

 

Mitten im Grünen: die Tschafonhütte
Mitten im Grünen: die Tschafonhütte

Wegbeschreibung Hammerwand

Die Wanderung auf die Hammerwand nimmt am weitläufigen Parkplatz Weißlahnbad ihren Anfang, den man über Tiers und St. Zyprian anfährt.

Hier schlägt man den Weg Nr. 4A in Richtung Tschafonhütte ein. Er führt im zunächst gemächlichen Anstieg zum sog. „Wuhnleger“, einer Bergwiese mit Blick auf den Latemar und den in der Dämmerung leuchtenden Rosengarten.

Weiterhin dem nunmehr steileren Weg Nr. 4A folgend, tritt man in einen teils dichten, teils lichten Wald ein, dessen Lichtungen immer wieder Ausblicke auf die gegenüberliegende Bergwelt und das tiefer liegende Tal freigeben.

Nach etwa eineinhalb Stunden erreicht man die Tschafonhütte, die sich inmitten einer blumenreichen Wiese präsentiert.

Kurz vor der Hütte zweigt rechts der breite Weg Nr. 9 ab. Er schlängelt sich zunächst nahezu eben in Richtung Hammerwand und geht alsbald in einen schmaleren Pfad über. Zwischen Alpenrosen und Latschenkiefern windet sich dieser ziemlich steil nach oben.

Stets den Wegweisern in Richtung Hammerwand folgend, erreicht man schließlich einen Vorgipfel. Hier tun sich im wahrsten Sinne des Wortes schwindelerregende Ausblicke nach unten und eine malerische Sicht auf den gegenüberliegenden Schlern auf. Auch das Gipfelkreuz ist bereits in Sicht, zu dem sich der Pfad durch felsiges, latschenbewachsenes Gelände seinen Weg bahnt.

Auf 1.985 m Höhe angekommen, genießt man einen atemberaubenden Blick auf den Schlern, den Bozner Talkessel, den Ritten, Seis, Völs und die gegenüberliegende Bergwelt.

Der Rückweg von der Hammerwand erfolgt auf dem Hinweg. Bei der Tschafonhütte angekommen, lohnt sich übrigens ein kurzer Abstecher auf den Tschafon (Völsegger Spitze), der nur etwa 20 Minuten von der Almhütte entfernt liegt.

 

Eine hammer(wand)mäßige Aussicht
Eine hammer(wand)mäßige Aussicht

Angegebene Aufstiegszeit auf die Hammerwand

Wanderparkplatz – Hammerwand: 3h20'

Infos zur Wanderung

  • Dauer:05:20 h
  • Länge:12.4 km
  • Höhenmeter:1000 m
  • Min. Höhe:1198 m
  • Max. Höhe:2123 m

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