Wanderung zum Hofer Alpl vom Völser Weiher

Rundwanderung zu Füßen des Schlern mit Zwischenstopp bei der Tuffalm

Hoferalpl am Fuße des Schlern
Hoferalpl am Fuße des Schlern

Diese gemütliche Rundwanderung im Naturpark Schlern-Rosengarten führt an gleich zwei einladenden Almhütten vorbei, die Genießerherzen höher schlagen lassen: die Tuffalm und das Hofer Alpl zu Füßen des Schlern.

 

Der Völser Weiher zählt zu den saubersten Badeseen Italiens
Der Völser Weiher zählt zu den saubersten Badeseen Italiens

Wegbeschreibung Tuffalm und Hofer Alpl

Die Wanderung zur Tuffalm und zum Hofer Alpl nimmt am weitläufigen Wanderparkplatz nahe dem Völser Weiher ihren Anfang.

Hier folgt man dem Weg Nr. 1 in Richtung Tuffalm, der zunächst am idyllischen Völser Weiher und dem etwas kleineren Huber Weiher vorbeiführt.

Nach wenigen Gehminuten erreicht man eine Weggabelung: Links zweigt der breite und gemütlichere Forstweg, rechts der etwas steilere, dafür aber kürzere Waldweg ab. Beide führen zur familienfreundlichen Tuffalm, die inmitten einer weitläufigen Liegewiese zu Füßen des Schlern zur genüsslichen Einkehr einlädt.

Etwas unterhalb der Tuffalm folgt man dem Weg Nr. 1, von dem am rechten Wegesrand alsbald der Waldpfad Nr. 1A abzweigt. Er führt geradewegs zum gemütlichen, von Wald und Wiesen umfriedeten Hoferalpl auf 1.364 m Höhe.

Von der Almhütte führt der Steig Nr. 3 in einen friedvollen Wald hinab, der immer wieder Blicke auf die gegenüberliegende Bergwelt, Völs und seine Umgebung freigibt. Nacheinander den Markierungen 8A, 8 und 2 folgend, gelangt man schließlich zum Völser Weiher und mithin zum Ausgangspunkt zurück.

 

Blick auf das pittoreske Völs
Blick auf das pittoreske Völs

Angegebene Richtzeiten

Parkplatz – Tuffalm: 50 Minuten
Parkplatz – Hoferalpl: 1h20'
Hoferalpl – Parkplatz: 1h

 

Hinter dem Völser Weiher ragt der Schlern in die Höhe
Hinter dem Völser Weiher ragt der Schlern in die Höhe

Der sagenumwobene Hexenstein

Unweit des malerischen Völser Weihers liegt der sog. „Hexenstein“, ein moosbewachsener Felsblock, der sich vermutlich vor Tausenden von Jahren vom Schlern gelöst hat.

Auf ihm sollen sich ehedem die sagenumwobenen Schlernhexen getroffen haben, um Unwetter und allerlei andere Katastrophen heraufzubeschwören.

Ebendiesen Hexen hatte der Völser Pfarrer dereinst den Kampf angesagt: Zum Verdruss der finsteren Gestalten gelang es ihm, die Dorfbewohner durch rechtzeitiges Wetterläuten und fromme Gebete vor so manchem Unheil zu bewahren.

Eines Sommerabends aber unternahm der gottesfürchtige Seelsorger einen ausgedehnten Spaziergang. Nachdem er ein Weilchen gegangen war, legte er sich in der Nähe des Hexensteins ins weiche Moos und fiel in einen tiefen Schlaf.

Als er erwachte, schlug die Völser Turmuhr bereits Mitternacht. Sogleich vernahm er einen ohrenbetäubenden Lärm und erblickte voller Schrecken die herannahenden Hexen, die wilde Tänze neben dem Stein vollführten.

Nachdem eine der Hexen des Pfarrers gewahr geworden war, fielen die finsteren Gestalten über ihren Widersacher her und misshandelten ihn so lange, bis er seine Seele aushauchte. Am nächsten Morgen soll sein übel zugerichteter Leichnam neben dem Hexenstein aufgefunden worden sein...

Infos zur Wanderung

  • Dauer:03:00 h
  • Länge:9.3 km
  • Höhenmeter:425 m
  • Min. Höhe:967 m
  • Max. Höhe:1388 m

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