Wanderung Krapfenkarspitze Ridnaun

Rundwanderung auf die Krapfenkarspitze, zum Trüben See, zur Grohmannhütte und zur Aglsbodenalm

Das schlichte Gipfelkreuz der Krapfenkarspitze
Das schlichte Gipfelkreuz der Krapfenkarspitze

Die 2.711 m hohe Krapfenkarspitze, zu deren Füßen der kristallblaue Trübe See schimmert, zählt zu den aussichtsreichsten und zugleich einsamsten Gipfeln in der Ridnauner Bergwelt. Ihre Besteigung setzt allerdings Kondition und Trittsicherheit voraus.

 

Über einen langgezogenen Grat zum Gipfelaufbau der Krapfenkarspitze
Über einen langgezogenen Grat zum Gipfelaufbau der Krapfenkarspitze

Wegbeschreibung Krapfenkarspitze

Die Wanderung auf die Krapfenkarspitze nimmt am Wanderparkplatz am Bergwerk Schneeberg im Ridnauner Talschluss ihren Anfang.

Dem Wegweiser Nr. 9 in Richtung Burkhardklamm folgend, taucht der schmale Wanderweg zunächst in einen schattenspendenden Nadelwald ein und führt später die rauschende Burkhardklamm entlang.

Nahe den Staumauern am Unteren Aglsboden zweigt links der Weg Nr. 32 in Richtung Krapfenkarspitze ab.

Er steigt bisweilen weglos, aber stets gut markiert über die friedvollen, von zahlreichen Alpenrosen bewachsenen Hänge zum Wetterkreuz auf dem 2.001 m hohen Horn an. Hier erschließt sich ein malerischer Ausblick auf das Ridnauntal und die ringsum aufragende Bergwelt.

Dahinter führt der Pfad über den langgezogenen, mitunter leicht ausgesetzten Grat zum Gipfelaufbau der Krapfenkarspitze.

Nun folgt der letzte Anstieg über die felsbeschlagene, zuweilen leicht ausgesetzte Gipfelflanke zum schlichten Gipfelkreuz auf 2.711 m Höhe.

Oben angekommen, schweift der Blick über die nahen Dreitausender wie das Zuckerhütl, den Becher oder den Wilden Freiger. Auf der gegenüberliegenden Seite ragen indes die Zillertaler Alpen und die Dolomiten in die Höhe. Bei klarem Wetter lassen sich sogar die weltberühmten Drei Zinnen in der Ferne ausmachen.

 

Das Wetterkreuz auf dem Horn
Das Wetterkreuz auf dem Horn

Rückweg von der Krapfenkarspitze

Nach der wohlverdienten Gipfelrast wandert man über eine weglose, aber gut markierte Block- und Geröllhalde zum malerischen Trüben See hinab.

Unten angekommen, folgt man dem Weg Nr. 33, der zu einer Seilbrücke unterhalb der Grohmannhütte führt.

Nach einem kurzen Gegenanstieg gelangt man auf den Weg Nr. 9, auf dem man noch zur nahen Grohmannhütte hinaufwandern oder sogleich über die Aglsbodenalm nach Maiern zurückwandern kann.

Infos zur Wanderung

  • Dauer:08:00 h
  • Länge:16.4 km
  • Höhenmeter:1350 m
  • Min. Höhe:1401 m
  • Max. Höhe:2702 m

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