Wanderung zur Rotwandhütte am Rosengarten

Vom Karerpass zur Rotwandhütte und Baita Marino Pederiva

Rotwandhütte und Baita Marino Pederiva
Rotwandhütte und Baita Marino Pederiva

Diese aussichtsreiche Wanderung im Naturpark Schlern-Rosengarten führt vom Karerpass zur idyllisch gelegenen Rotwandhütte (Roda de Vael).

 

Durch blumenreiche Wiesen in Richtung Rotwandhütte
Durch blumenreiche Wiesen in Richtung Rotwandhütte

Wegbeschreibung Rotwandhütte 

Ausgangspunkt ist einer der Parkplätze auf dem Karerpass, der Südtirol mit dem Trentino verbindet. Hier folgt man dem Weg Nr. 548 in Richtung Rotwandhütte, der zunächst ein kurzes Stück einer Asphaltstraße folgt und wenig später im mittelsteilen Anstieg in einen blumenfrohen Hain eintaucht. Im Frühsommer gedeihen hier auffallend viele Dotterblumen.

Dahinter windet sich der Weg im steten, über kurze Passagen recht steilen Anstieg durch zum Teil baumbestandene Wiesen und Weiden, auf denen sich traumverlorene Ausblicke auftun. Neben dem tiefer liegenden Tal erblickt man unter anderem auch die Marmolada und die Vallaccia.

Im letzten Teil des Weges windet sich der nunmehr schmale Pfad durch steinbeschlagenes Gelände zur Rotwandhütte, die auf 2.283 m Höhe auf dem Ciampaz-Sattel thront.

Eingebettet in die malerische Felsenlandschaft der Rosengartengruppe lädt die gemütliche Hütte nach insgesamt etwa eineinhalb Stunden zur geselligen Hüttenrast ein. Alternativ dazu kann man auch in die etwas bescheidenere Baita Marino Pederiva einkehren.

Zuvor aber lohnt noch der kurze Anstieg auf die nahe Felskuppe, auf der man einen wahrlich berückenden Blick auf die hochaufragenden Felsformationen und das tiefer liegende Fassatal genießt.

Der Rückweg von der Rotwandhütte erfolgt auf dem Hinweg.

 

Der letzte Teil des Weges führt auf schmalen Pfaden zur Rotwandhütte
Der letzte Teil des Weges führt auf schmalen Pfaden zur Rotwandhütte

Angegebene Aufstiegszeit

Karerpass - Rotwandhütte: 1h40'

 

Auf dem Weg zur Rotwandhütte erschließen sich traumverlorene Ausblicke
Auf dem Weg zur Rotwandhütte erschließen sich traumverlorene Ausblicke

Detail am Rande

Zu Ehren des Industriellen Karl Ostertag-Siegle, dessen großzügige Förderung ihren Bau ermöglicht hatte, trug die Schützhütte ursprünglich den Namen “Ostertag Hütte”, der auch heute noch bisweilen auftaucht.

Infos zur Wanderung

  • Dauer:03:00 h
  • Länge:7.7 km
  • Höhenmeter:525 m
  • Min. Höhe:1749 m
  • Max. Höhe:2281 m

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