Kalterer Höhenweg Rastenbachklamm

Wanderung am Kalterer See von St. Anton nach Altenburg und durch die Rastenbachklamm

Auf dem Kalterer Höhenweg entfalten sich hie und da verträumte Ausblicke auf den Kalterer See
Auf dem Kalterer Höhenweg entfalten sich hie und da verträumte Ausblicke auf den Kalterer See

Um den Kalterer See laden zahlreiche Wanderwege zum genussreichen Wandern ein. Einer davon führt von St. Anton auf den Kalterer Höhenweg und über die Rastenbachklamm wieder zurück.

 

In Kalterns Weinbergen gedeihen qualitativ hochwertige Weine
In Kalterns Weinbergen gedeihen qualitativ hochwertige Weine

Wegbeschreibung Kalterer Höhenweg und Rastenbachklamm

Unsere Herbstwanderung nimmt an der Talstation der Mendelbahn in St. Anton ihren Anfang. Hier schlägt man den mit dem Buchstaben M markierten Weg in Richtung Mendelpass ein, der über Pfuss ins beschauliche St. Nikolaus führt.

Hinter der Dorfkirche zweigt links der Weg Nr. 9AN in Richtung Höhenwanderweg ab, der wenig später in den Weg 9NK übergehen und schließlich in den anfangs breiten Höhenwanderweg nach Altenburg münden wird. Dieser führt nahezu eben durch den herbstbunten Wald, der hie und da verträumte Ausblicke auf Kaltern, den Kalterer See, das Überetsch und die ringsum aufragende Bergwelt freigibt.

Bei der Brücke hinter der Forststation „Ziegelstadel“ zweigt schließlich links der Wandersteig Nr. 9F nach Altenburg ab. An der nächsten Weggabelung folgt man dem Wegweiser zum einladenden Sonnegghof und gelangt so in das verträumte Dörfchen Altenburg hinab.

Nunmehr dem Wanderweg Nr. 2 zur Rastenbachklamm folgend, gelangt man wenig später zu einem malerischen Aussichtspunkt: Zu unseren Füßen dehnt sich der schimmernde Kalterer See mit der über ihn wachenden Leuchtenburg aus, während sich im Hintergrund das Rittner Horn, das Schwarzhorn und das Weißhorn erheben.

Nach der Überquerung der gleich darunter liegenden Friedensbrücke lohnt ein Abstecher zu den Mauerresten der St. Peter-Kirche. Diese frühchristliche Basilika zählt zu den ältesten Sakralbauten Tirols.

Wenig später beginnt der abenteuerlichste Teil der Wanderung: der Abstieg über die zahlreichen Metalltreppen, Stege und Brücken der wildromantischen Rastenbachklamm, welche der Rastenbach über Tausende von Jahren in den Porphyrfelsen gegraben hat. Dank der schattigen Lage, der hohen Luftfeuchtigkeit und des angenehmen Mikroklimas gedeiht hier eine artenreiche Schluchtvegetation. Außerdem öffnen sich immer wieder bezaubernde Ausblicke auf den Kalterer See.

Am kleinen Wanderparkplatz am Ende des Wandersteigs folgt man dem nicht ausgeschilderten, links abzweigenden Asphaltweg. Er führt nahezu eben durch malerische Weinberge, welche die Herbstsonne zum Leuchten bringt. In ihnen gedeihen jene Trauben, die von den Kalterer Winzern in edle Tropfen verwandelt werden. Der Weg endet etwas unterhalb von St. Anton, wo unsere Wanderung ihren Ausgang genommen hat.

 

Der Kalterer See ist Südtirols größter natürlicher Badesee und der wärmste Alpensee
Der Kalterer See ist Südtirols größter natürlicher Badesee und der wärmste Alpensee

Anmerkung zur Rastenbachklamm

Die Rastenbachklamm kann auch von Tramin über den Kalterer See erwandert werden.

Infos zur Wanderung

  • Dauer:04:30 h
  • Länge:14.1 km
  • Höhenmeter:525 m

  • Min. Höhe:331 m
  • Max. Höhe:860 m

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